Staatsbad Brückenau – Kurort mit königlichem Flair

Kursaal An den Ufern der breiten Sinn gelegen wurde das Staatsbad im Jahre 1747 vom Fürstbischof zu Fulda gegründet. Bekannt wurde das Bad durch Bayernkönig Ludwig I., der es zu seinem Lieblingsbad machte und hier Sommerresidenz hielt. Er führte die Anlage des Bades zu vollendeter architektonischer Harmonie, die sich in den prächtigen zeitgenössischen Bauten widerspiegelt.

Damals wie heute steht das "flüssige Gold" im Mittelpunkt des Geschehens. Drei mineralische Heilquellen machen das Staatsbad zu einem Ort der Erholung:

Besonders die inneren Werte der Mineralwässer wirken gesundheitsfördernd und unterstützen die Heilung bei Nieren-, Magen-, Darm-, und Blasenerkrankungen. Außerdem sind alle Quellen des Staatsbades kochsalzfrei, wohlschmeckend und bekömmlich. Georgi- und Siebener-Quelle runden das Angebot an heilenden Wässern ab. Beide liegen innerhalb der Gemarkung der Stadt Bad Brückenau.

Staatsbad Besuchern bietet sich ein breites Spektrum an Erlebnis- und Freizeitangeboten. Tennis, Kegeln, Radfahren, Trimmen, Boule, Billard und Minigolf stellen nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Möglichkeiten dar.

Auch im kulturellen Bereich finden regelmäßig Veranstaltungen inmitten der historischen Anlagen statt. Besonderes Highlight hierbei sind die jährlich im Mai zelebrierten Musiktage. Hier kommen Musikliebhaber voll auf ihre Kosten. Neben klassischen Ensembles treten Künstler aus verschiedenen Bereichen wie beispielsweise Jazz, Gospel oder Volksmusik auf.


Letzte Aktualisierung: 24. September 2002